Ein leeres Podium in warmem Licht mit Willkommensbild aus der Leinwand dahiner.

Podiumsdiskussion: Verkehrswende wählen – Welche Parteien können überzeugen?

 

Am Dienstagabend, den 6. September, holte der ADFC Niedersachsen die Parteivertreter:innen der CDU, SPD, Grüne und FDP auf das Podium, um mit ihnen ihre Vorstellungen von Verkehrswende zu diskutieren.

 

Der Moderator Roman Mölling brachte die Teilnehmenden des Podiums immer wieder in Zugzwang, klare Position zu beziehen. Als roter Faden des Abends nutzte er dazu den Fragenkatalog des Wahl-o-Rads zur Landtagswahl. Die Parteivertreter:innen waren somit nicht nur herausgefordert auf die Fragen zu antworten, sondern gleichzeitig auch auf die Stellungnahmen ihrer eigenen Parteien zu reagieren. Ausweichen unmöglich.


Alle Vertreter:innen auf dem Podium sahen den umweltfreundlichen Verkehr als wichtiges Kriterium für den Ausgang der Landtagswahlen. Die junge CDU-Landtagskandidatin Alexandra Backhaus versprach, als einziges (noch) Nicht-Landtagsmitglied des Podiums, den Wandel in ihrer Partei bei diesem Thema vorantreiben zu wollen. Gleichzeitig betonte Sie aber auch, dass das aktuelle Wahlprogramm bereits einige gute Angebote mache. Detlev Schulz-Hendel (Grüne) stellte eindeutige Forderungen nach mehr Platz und Geld für den Radverkehr auf. Dies sei notwendig, um eine gerechte Verteilung der Ressourcen und ein Miteinander im Straßenverkehr zu ermöglichen. Jörg Bode verstand unter Miteinander den gleichzeitigen Ausbau von Rad- und Kraftverkehr, den seine Partei forciere. Laut Christoph Bratmann will die SPD eine Steigerung des Radverkehrs in Niedersachsen von 15% auf 25% Prozent in der nächsten Legislaturperiode erreichen.

Einen Videomitschnitt zur Podiumsdiskussion gibt es hier.
Den Wahl-o-Rad finden Sie hier.

 

Downloads

Gesamtaufnahme Podium

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leeres Podium

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Publikumsfrage

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Zwiegespräch

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https://niedersachsen.adfc.de/pressemitteilung/podiumsdiskussion-verkehrswende-waehlen-welche-parteien-koennen-ueberzeugen

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC Niedersachsen?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, davon ca. 22.000 in Niedersachsen, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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