Eine Bühne mit vier roten Stühlen. Dahiner ein Beamer-Bild auf einer Leinwand mit dem Text: "Podiumsdiskussion","Verkehrswende wählen" und "Welche Parteien können überzeugen?"

Podiumsdiskussion des ADFC Niedersachsen zur Landtagswahl

 

Am 9. Oktober ist Landtagswahl und wir wollten wissen, ob die Parteien fit für die Verkehrswende sind.

 

Es diskutierten Alexandra Backhaus (Kandidierende zur Landtagswahl und Vekehrsreferentin der CDU), Christoph Bratmann (Verkehrspolitischer Sprecher der SPD), Jörg Bode (Verkehrspolitischer Sprecher der FDP) und Detlev Schulz-Hendel (Verkehrspolitischer Sprecher der Grünen). Unser Moderator ist Roman Mölling.

 

 

Am Dienstagabend, den 6. September, holte der ADFC Niedersachsen die Parteivertreter:innen der CDU, SPD, Grüne und FDP auf das Podium, um mit ihnen ihre Vorstellungen von Verkehrswende zu diskutieren.

Der Moderator Roman Mölling brachte die Teilnehmenden des Podiums immer wieder in Zugzwang, klare Position zu beziehen. Als roter Faden des Abends nutzte er dazu den Fragenkatalog des Wahl-o-Rads zur Landtagswahl. Die Parteivertreter:innen waren somit nicht nur herausgefordert auf die Fragen zu antworten, sondern gleichzeitig auch auf die Stellungnahmen ihrer eigenen Parteien zu reagieren. Ausweichen unmöglich.


Alle Vertreter:innen auf dem Podium sahen den umweltfreundlichen Verkehr als wichtiges Kriterium für den Ausgang der Landtagswahlen. Die junge CDU-Landtagskandidatin Alexandra Backhaus versprach, als einziges (noch) Nicht-Landtagsmitglied des Podiums, den Wandel in ihrer Partei bei diesem Thema vorantreiben zu wollen. Gleichzeitig betonte Sie aber auch, dass das aktuelle Wahlprogramm bereits einige gute Angebote mache. Detlev Schulz-Hendel (Grüne) stellte eindeutige Forderungen nach mehr Platz und Geld für den Radverkehr auf. Dies sei notwendig, um eine gerechte Verteilung der Ressourcen und ein Miteinander im Straßenverkehr zu ermöglichen. Jörg Bode verstand unter Miteinander den gleichzeitigen Ausbau von Rad- und Kraftverkehr, den seine Partei forciere. Laut Christoph Bratmann will die SPD eine Steigerung des Radverkehrs in Niedersachsen von 15% auf 25% Prozent in der nächsten Legislaturperiode erreichen.

 

Die Veranstaltung fand am Dienstag, 6. September 2022 statt und wurde aufgezeichnet. Hier findet ihr das Video - Viel Spaß! Wenn es Probleme beim aufrufen gibt, einfach mal den Linktext in den Browser kopieren: https://www.youtube.com/watch?v=q-IXA_OUGzM

 

Video: Videomitschnitt der Podiumsdiskussion

 

Während der Diskussion wird unser Wahl-o-Rad für Niedersachsen thematisiert. Wenn du ihn noch nicht kennst, wird es jetzt Zeit, ihn kennenzulernen.

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC Niedersachsen?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, davon ca. 22.000 in Niedersachsen, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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